Dienstag, September 17, 2019

Künstler

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Zwischen Dschungel und Wienerwald

 

Die zärtlichsten Diebe: Tom Reimer (Keyboard, Piano, Stimme, Texte), Stefan Lichtenegger (Gitarre, Bass, Percussion, Stimme, Texte) und Wolf Ratz (Gitarre, Stimme, Texte).

 

Die Songs haben Einflüsse von Jazz, Blues und Chanson inhaliert, swingen aber auch karibisch und schwelgen melodramatisch. Die Stadt Wien prägt jedenfalls die Grundstimmung des Trios. Da kann schon mal ein Crossover zwischen südamerikanischen Harmonien und schräger Wiener Melancholie „passieren“. Das Spiel mit musikalischen Zitaten gehört zum stilistischen Inventar der Combo.

 

Babylonische Sprachverwirrungen sind in einer multikulturellen Stadt ebenfalls an der Tagesordnung und die Mehrsprachigkeit wird von den „zärtlichsten Dieben“ gerne gepflegt.

 

Michaela RABITSCH & Robert PAWLIK

 

 

Michaela Rabitsch - Sängerin, Komponistin und Österreichs einzige Top- Jazztrompeterin - wird vom US Magazin Jazzscene als “a modern day female Chet Baker” bezeichnet. Mit ihrem kongenialen Partner, dem Komponisten und virtuosen Gitarristen Robert Pawlik leitet sie ein Jazzquartett und ein Duo. Sie präsentieren Jazz und Jazzverwandtes mit eingängigen Melodien, starken Harmonien, groovenden Rhythmen und abwechslungsreichen Improvisationen in einem ausgewogenen vokal – instrumentalen Mix.

Mit brillianter Instrumentaltechnik und einer Stimme wie Samt und Seide kleiden sie ihre Songs in ein trendiges, geschmeidig - cooles Jazzgewand.

Mehr als 30 Jahre steht der Wiener Pianist, Michael Pewny, mit Jazz, Blues & Boogie Woogie, Rock`n Roll, R&B, Swing und Gospel auf der Bühne.
Soeben ist sein 12. Album erschienen, "Der Hollywood Pianist", nachdem Michael 2009 in einem Hollywoodfilm mit Ben Affleck und Jennifer Aniston, mit einem Titel seiner ersten CD, landete. Er spielte viele Festivals im In.- und Ausland (Burghausen, Cincinnati, Paris, New Orleans, Lugano, New Orleans u.v.m.). Ob solo oder mit Band, der Piano Boogie Woogie ist sein spezielles Markenzeichen, womit er sich bereits weltweit einen Namen gemacht hat. Nebenbei absolvierte er 2 Studien und besuchte das Konservatorium

http://www.michaelpewny.at

Geb. - 01.10.1964 in Wien   SCHLAGZEUG  -  PERCUSSION  -  KOMPOSITION  
mittlerweile Vater von drei Kindern ( Buben ). Im Alter von 18 Jahren (1982) entdeckte er seine Liebe zum  Schlagzeug - AUTODIDAKT - während einer Fachschulausbildung zum Graveur, Gold - u. Silberschmied,  an der HTBLA - Steyr / ÖO. Nach dreieinhalb Jahren Beschäftigung in den erlernten Genres, entwickelte sich nach gravierenden Lebensveränderungen die Hauptbeschäftigung 1988 in Richtung Musik. Als freiberuflicher Schlagzeuger, Percussionist, Performer, Komponist vorwiegend im musikalischen Umfeld von Jazz + Improvisierter Musik,  lebt und arbeitet er in Wien ( Österreich ). 2-maliger Dozent / Sommerworkshops im Musikforum Viktring (Kärnten) Lehrtätigkeit u.Workshops für Schlagzeug ( Wr. Sängerknaben seit 1999), Konzerttätigkeit mit den Wr. Sängerknaben Lehrtätigkeit an div. Privatkonservatorien u. Jugendeinrichtungen d. Stadt Wien Private Rhythmus – Percussions u. StrukturWorkshops.  Schul-Musikvermittlungsprojekte mit zeitgenössischer Musik im Rahmen von „Klangnetze + Moment Musik“ im Rahmen des Mozartjahres ( 2005 ) - „Punkitititi“ Performer in der Streetdanccompany „ Vis Plastica „ Zusammenarbeit mit ImpulsTanzVienna (Resa Steinberg ) Theatermusik: Schauspielhaus - Wien, Künstlerhaustheater, usw...

Mehr über mich auf www.pantau-x-records.com

Sagt Ihnen der Namen Alois Luef etwas? Geboren am 19.09.1946 in Wien? Er sei ein Pianist, Akkordeonspieler, Gitarrist sowie Bar- und Jazz-Crooner, vermerkt Wikipedia. Und beweist damit, dass eigene Szene-Kenntnisse immer noch rein lexikalischem Wissen vorzuziehen sind.
Denn Louis Austen, wie sich Alois Luef seit Jahrzehnten schon nennt (steht’s in Wikipedia, kann von einer spektakulären Enthüllung wohl nicht mehr die Rede sein), ist eventuell tatsächlich auch Akkordeonspieler und Jazzsänger. Aber mindestens seit Ende der neunziger Jahre des vorigen Jahrhunderts weit mehr als das. Etwa “der große Exot elektronischer Club-Kultur“ (laut.de) oder gar “Europas einziger wahrer Crooner“ (Tonspion). Jedenfalls eine Ausnahmeerscheinung und Vaterfigur der zeitgenössischen Musikszene. In Wien. In Österreich. In Europa.
Der gute Mann hat alle Kontinente bereist, drei Ehen hinter sich, Sinatra studiert (und ihm auch persönlich die Hand geschüttelt) und jahrzehntelang als Barsänger sein Geld verdient. Und, das ist gewiss auch eine Erwähnung wert, nach fünf Alben bringt Austen nun abermals eine neue Note ins Spiel - What a Comeback! Die aktuelle “Never & Ever“ EP war ein erster Vorbote.

Nach großen Taten und Jahren mit Patrick Pulsinger und Mario Neugebauer (Cheap Records), einem Ausflug zum Major Universal in Berlin, intensiver Kooperation mit dem Wiener Indie-Label Klein Records, Kollaborationen mit Senór Coconut, Phonique, Friction, Christopher Just, Vredeber Albrecht und Parov Stelar sowie Gehversuchen mit seinem eigenen Label LA Music ("Last Man Crooning / Electrotaining You!") setzen Austen und sein Executive Producer Wolfgang Mitter nun auf die Kooperation mit monkey. Auf das superbe Produzentenduo Joyce Muniz & Markus Dohelsky. Und Remixer wie Richard Dorfmeister oder Robosonic aus Berlin. 

Herausgekommen ist ein Album, das entspannt und souverän in Richtung Deep & Minimal House tänzelt. Und schon vorab für gesteigerte Aufmerksamkeit sorgte, von Beatport, Deezer und Traxsource (dort landete die "Never & Ever"-EP in den “Deep Essential 20“) bis zu Radio Fritz, Radio Eins, FM4 und lounge.fm. What a comeback! Natürlich ist die Ansage eine sportliche, galante, grenzüberschreitende.

Wie weit Herr Luef diesmal gehen wird, deutet sich in Hits wie "Tweedy Tweedy" oder “Shake Your Bones“ (feat. Sista Sadie) erst an. Und reicht bis zu einer - in jedem Sinn des Wortes - bewegenden Coverversion von "Love Machine" (in memoriam "Supermax" Kurt Hauenstein). Richard Dorfmeisters raumgreifender Remix von "Leanne" beschließt das Comeback-Album würdig.

Aber hören Sie selbst. Wir sagen: stay tuned, but don’t stay off the dancefloor.

http://www.louieausten.com/

 

GINA SCHWARZ/ BASS/ KOMPOSTION

 

- Staatliche Lehrbefähigungsprüfung für Jazzbass im Fach Jazzpädagogik, am   Konservatorium der Stadt Wien

- Magistra Artium - Instrumentalpädagogik Bass (Popularmusik) an der Universität für Musik Wien

- Gewinn eines Höchststipendiums im Zuge einer Live-Audition in Perugia (Italien), veranstaltet vom „BERKLEE COLLEGE OF MUSIC“, Boston, USA

- Gewinnerin des Komponistenwettbewerbes des Weinviertels „MusicMaker  on Stage“ in der Sparte Jazz 

- Jazz-Kontrabass Studium am „BERKLEE COLLEGE OF MUSIC“, Boston, USA

„Dean’s List“ 2002 (Summa Cum Laude), Rezipientin des Berklee-Best-Award

-  durch das Bundeskanzleramt unterstützte Studien-Aufenthalt in New York       

seit 1992 zahlreiche Live-Auftritte mit Jazz-, Funk- und Latin- Ensembles:

In the Zone feat. George Garzone /USA (CD „In the Zone“ 2007), 

Global Glue (CD „Eardance“ 2005), 

Robert Bachner Big Band (CD „Moments of Noise“ 2006), 

Kontrabass Sextett Bass Instinct (CD „Illusionista” 2008), 

Yta Moreno Quartett, Wiener Salsa, Groovehunters, Harri Stojka Trio, Marianne Mendt Band..

- Gründung eines eigenen Jazz-Quintetts (Eigenkompositionen)

Debutalbum Gina Schwarz mit SchwarzMarkt (CD „SchwarzMarkt“ 2006)

- Gewinnerin des Hans Koller Preises “Side(wo)man of the year” 2007  

- “Best performances of the year” in “All about Jazz- New York Best of 2007”,  “Bass Instinct” Austrian Cultural Forum N.Y., 9.6.2007

- Co-Produktion mit Richard Oesterreicher/ harmonica (CD „Airbass“ 2008)

- Lehrauftrag Bass Popularmusik an der Universität für Musik in Wien seit 2011

- Neues Band-Projekt mit Eigenkompositionen (CD "Jazzista" 2013)

 

Mag.art. Gina Schwarz

www.ginaschwarz.com

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